Expertise, Engagement, Empathie für Ausbildungen in Sozialbetreuung und Sozialpädagogik.

Eine Schule im Aufbruch.

Um das Zukunftsbild der Kathi-Lampert-Schule in Götzis ging es in einem Markenprozess auf Initiative von Direktor Christoph Schindegger. Mit dabei in der Steuerungsgruppe waren außerdem erfahrene Pädagoginnen in leitenden Positionen. Auch die Perspektive der Frohbotinnen als Trägerin der Schule war durch deren Vorsitzende vertreten. Unser strategischer Dialog startete mit der Frage, wie sich das qualitative und das quantitative Wachstum der Schule am besten in der Markenkommunikation abbilden lassen. Denn die Kathi-Lampert-Schule hat ihr Bildungsangebot erweitert. Zusätzlich zur Sozialbetreuung gibt es nun das Berufsfeld der Sozialpädagogik.

Markenkommunikation Kathi-Lampert-Schule: Karin Guldenschuh (Strategie, Story, Prozessmoderation), Kaleido (Gestaltung, Webdesign), Ions IT-Consulting (Programmierung), Martin Schachenhofer (Fotografie).

Zwei Berufsfelder – Eine Haltung.

Die Kathi-Lampert-Schule bietet berufsbegleitende Ausbildungen für Erwachsene, die Menschen mit Behinderungen und benachteiligte Kinder und Jugendliche unterstützen und begleiten. Der Name der Schule ist eine Erinnerung an Katharina Lampert, die wegen ihrer Behinderung von den Nazis ermordet wurde. Er bezieht sich auf die spirituelle Grundhaltung des Schulträgers und steht für die Solidarität mit benachteiligten Menschen. Mit dem Ausbau des Bildungsangebots erfährt dieser inhaltlich und klanglich prägnante Markenname eine Bedeutungserweiterung. Das hat Kraft für den weiteren Weg der Schule, in der die Werte Expertise, Engagement und Empathie Know-how und Know-why verbinden.

Der Markenprozess mit Karin Guldenschuh war nicht nur klärend, sondern eine spirituelle Erfahrung, durch die viel Kraft entstanden ist.

Christoph Schindegger. Direktor Kathi-Lampert-Schule